DTV Toffen

 

Seeländisches Turnfest Büren an der Aare 2015

Bereits am Freitag starteten die Einzelwettkämpfer unserer Vereine in den turnerischen Teil des Turnfests. Stefanie Bütler zeigte in der Kategorie „Leichtathletik weibliche Jugend“ eine Höchstleistung und erreichte den verdienten 1. Rang. Auch Alexander Bütler erreichte in der Kategorie „Berner 6-Kampf“ den 23. Rang von gesamthaft 150 Teilnehmern. Ein weiterer Toffener konnte im Einzelwettkampf sein Können zeigen: Daniel Stucki, gestartet unter dem TV Belp, erreichte in der Kategorie „Geräteturnen K5 Turner“ den 1. Rang. An dieser Stelle gratulieren wir allen noch einmal herzlich zu ihrer Leistung!


Am Samstag reisten wir am Morgen in Büren an und erreichten nach einem langen Fussweg das Turnfestgelände. Wir hatten das Glück, einen gedeckten Schattenplatz zu ergattern, welcher sich bei dem strahlenden Sonnenschein als praktisch erwies. Um 10.10 Uhr starteten wir in den ersten Teil des 3-teiligen Vereinswettkampfes. Wir erreichten folgende Noten in den jeweiligen Disziplinen des 3-teiligen Vereinswettkampfes: Kugelstossen: 9.27, Schulstufenbarren: 8.85, Barren: 8.78, Schleuderball: 7.70, Teamaerobic: 7.78, Pendelstaffette 80 m: 9.19, Weitsprung: 8.84, Steinheben: 8.60 und Fachest Allround: 8.90. Dies ergab eine Gesamtnote von 26.08 und den 11. Rang von 21 startenden Vereinen in der ersten Stärkeklasse. Im einteiligen Vereinswettkampf mit der Gymnastik Grossfeld erreichten wir mit der Note 8.69 den 2. Rang unter 5 teilnehmenden Vereinen.


Da die Duschen auf dem Festgelände rund 20 Minuten Fussweg entfernt waren, entschlossen sich einige, die nahe Aare für eine Erfrischung zu nutzen. Zum Abendessen trafen wir uns alle im Festzelt. Den Abend genossen wir dann in der Bar oder im Festzelt bei viel Musik.


Am Sonntag konnten sich einige Mitglieder unserer Vereine für die Seelandstaffette begeistern. Sie wurden von allen angefeuert und konnten sich dann sogar für das Finale qualifizieren, wo sie sich jedoch gegen Frutigen nicht durchsetzen konnten. Nach der Schlussfeier machten wir uns auf den Heimweg und kamen etwas müde zuhause an.

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